Hintergrundbild hinter Content-Spalte

Selbstverständnis unserer Arbeit

Aus der Präambel des Diakonischen Werks:

„Die Kirche hat den Auftrag, Gottes Liebe zur Welt in Jesus Christus allen Menschen zu bezeugen. Diakonie ist eine Gestalt des Zeugnisses und nimmt sich besonders der Menschen in leiblicher Not, seelischer Bedrängnis und in sozial ungerechten Verhältnissen an. Im Rahmen dieses Auftrages sucht sie auch die Ursachen dieser Nöte zu beheben. Sie richtet sich in ökumenischer Weite an Einzelne und Gruppen, an Nahe und Ferne. Da die Entfremdung von Gott die tiefste Not des Menschen ist und sein Heil und Wohl untrennbar zusammengehören, vollzieht sich Diakonie in Wort und Tat als ganzheitlicher Dienst am Menschen. Die Diakonie Hessen und die ihr angehörenden Mitglieder wollen diesem Auftrag gemäß in gegenseitiger Achtung und Unterstützung gemeinsam handeln.“

Wie in diesem Zitat deutlich dargestellt, ist der Hilfe suchende Mensch Ausgangspunkt der christlichen Botschaft und Ziel der Diakonie.

Wir beraten, betreuen und unterstützen Menschen unabhängig von ihrer nationalen und religiösen Herkunft. Unsere Beratungsangebote sind kostenlos. Wir unterliegen der Schweigepflicht.

Mit den evangelischen Dekanaten arbeiten wir gemäß dem Diakoniegesetz von 2001 und der Satzung der Diakonie Hessen eng zusammen. Das spiegelt sich wider in Projekten mit Pfarrgemeinden, Teilnahme und Mitwirkung in Dekanatsdiakonieausschüssen, Synoden und Diakoniekonferenzen sowie der Begleitung von Konfirmandengruppen.

-A+

Schriftgröße